Wie alles begann…

Wie alles begann… eine Chronik.

Wie alles begann. Ein kurzer Ausflug in die Entwicklungsgeschichte des kleinen Platzes im Herzen von Unterbilk. Denn das Friedensplätzchen war nicht immer ein Plätzchen mit Bänken und großen, mächtigen Bäumen…

Eines der ersten Fotos ist aus dem Jahr 1956

1978

Im Zuge der Verkehrsberuhigung in Unterbilk wird die Straßenkreuzung am heutigen Friedensplätzchen durch Poller abgesperrt. Es entsteht eine trapezförmige Platzfläche von ca. 2500 qm. Eine Platzbegrünung erfolgt aus bepflanzten Beton-Schachtringen. Für Autos wird eine Parkfläche vor den Häusern in der Wissmannstraße markiert. Im selben Jahr beschließt die Bezirksvertretung 3 die Benennung des Platzes in den den Grenzen Wissmannstraße, Friedenstraße, Bürgerstraße und Düsselstraße in „FRIEDENSPLÄTZCHEN“.

1979

Aus Eisenbahnbohlen wird ein überdachter Treffpunkt für Jugendliche errichtet. Die Anordnung der vorhandenen Blumenkübel und Parkplätze wird geändert.

1995


Ein provisorischer Spielplatz entsteht.

28. Juni 1997

Zum 1. Sommerfest sichert die Oberbürgermeisterin Marlies Smeets der Anwohnerinitiative ihre Unterstützung zu.

Dezember 1999

Die Bezirksvertretung 3 stimmt der Machbarkeitsstudie des Architekten zu.

14. August 2000

Dem Oberbürgermeister werden 1200 Unterschriften übergeben

21. August 2001

Bagger rücken an und beseitigen den provisorischen Spielplatz.

2. September 2001

Feier „lebendige Stadt“ und symbolischer Spatenstich der Oberbürgermeisters Erwin und dem Bezirksvorsteher und Helmut Koprian.

Ende 2001

Beginn der umfangreichsten Umbaumaßnahmen, die das Friedensplätzchen je erlebt hat. Kosten: 608.447 Euro.

Mai 2002

Fertigstellung und Übergabe des neuen Friedensplätzchen an die Bürger.

Mai 2004

Der erste Bauernmarkt findet statt.